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Bewegungsmelder

Bewegungsmelder

Bewegungsmelder dienen dazu, Bewegungen zu erkennen und zu melden. Kleine Tiere, z.B. Fliegen oder Motten werden nicht wahrgenommen, können also nicht zu Fehlmeldungen führen. Größere Haustiere, wie Katzen oder Hunde würden allerdings als Einbrecher erkannt und dürfen sich daher nicht im Bereich eines aktiven Bewegungsmelders aufhalten.

Bei Bewegungsmeldern werden verschiedene Techniken eingesetzt. Häufig verwendet wird die sogenannte Passiv-Infrarot-Technik. Jeder Mensch gibt Wärme ab. Die Wärme geht in Form von Strahlung auf die Umgebung über. Wenn sich die Wärmequelle (Mensch, Katze, Hund) bewegt, kann der Infrarotmelder diese Strahlen „sehen“ (ähnlich, wie das Auge Licht sehen kann).

Das warme Papier von Fax-Geräten kann einen Falschalarm auslösen.

Um Falschalarmen vorzubeugen, dürfen Melder nicht auf Fenster oder Tür und auch nicht auf Wärmequellen ausgerichtet sein.

Besonders oft kommt es zu Falschalarmen, wenn ein falsch montierter Melder Luftbewegungen sieht, die z.B. von Heizkörper, Lüftungen oder Lampen erzeugt werden.

Eine andere häufige Falschalarmquelle beim Einsatz eines Bewegungsmelders ist das Faxgerät. Langsame, typische Temperaturerhöhungen (und -senkungen) kompensiert der Melder automatisch. Wenn das Fax aber „plötzlich“ ein warmes, frisch gedrucktes Fax „ausspuckt“, kann ein Bewegungsmelder den Unterschied zu einer menschlichen Bewegung nicht erkennen – und gibt Alarm. Ein Nachteil von Bewegungsmeldern ist, dass sie erst alarmieren können, wenn der Täter bereits im Gebäude ist. Soll das unberechtigte Eindringen früher erkannt werden, ist die sogenannte Außenhautsicherung die richtige Wahl.