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VdS Home - Sicherheit für Familie, Haus und Wohnung

Wichtig: Die Systembindung

Einbruch- oder Brandmeldeanlagen werden in Abhängigkeit zu den örtlichen Gegebenheiten des zu überwachendes Gebäudes individuell zusammengestellt. Dazu kann der Errichter aus einer Vielzahl verschiedener Melder, Signalgeber, Bedienteile usw. wählen und so die Anlage auf die individuellen Bedürfnisse des Objektes und des Betreibers maßschneidern. Bei herkömmlichen VdS-anerkannten Einbruch- oder Brandmeldeanlagen müssen nicht nur diese einzelnen Teile VdS-anerkannt sein, sondern sie müssen auch im Vorfeld daraufhin überprüft werden, ob sie funktionell einwandfrei miteinander funktionieren. Diese Prüfung nennt sich Systemprüfung. Ein System beinhaltet mindestens die gängigen Detektoren wie Bewegungsmelder und Magnetkontakte, eine Schalteinrichtung zur scharf/unscharf-Schaltung, Signalgeber und natürlich eine Alarmzentrale. Jeder Hersteller bildet in der Regel aus seinen Produkten eines oder mehrere Systeme. Aus diesen Systemen wählt der Errichter dann die benötigten Produkte aus. Die Verwendung von Komponenten, die nicht zu dem gewählten System gehören, bedarf der Einzelfallgenehmigung durch VdS und ist nur unter speziellen Bedingungen möglich.

Bei VdS Home gibt es ebenfalls eine Systemprüfung. Allerdings besteht keine Verpflichtung, ausschließlich Teile dieses einen Systems einzusetzen. Oftmals können an VdS Home-Alarmzentralen relativ problemlos Komponenten verschiedener Hersteller ohne Schwierigkeiten betrieben werden. Das gilt nicht, wenn die Melder mit der Zentrale über Funk kommunizieren. Hier müssen Zentrale, Kontaktsender, Bewegungsmelder usw. aufeinander abgestimmt sein. Generell ist es ratsam, dass alle eingesetzten Komponenten gewissermaßen „aus einem Guss“ sind. Achten Sie also bei der Planung einer VdS Home-Alarmanlage darauf, dass alle eingesetzten Komponenten miteinander harmonieren. Ihre Fachfirma kann Ihnen hierzu Auskunft geben.