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VdS Home - Sicherheit für Familie, Haus und Wohnung

Einbruchhemmende Türen

Hier wird eine Tür getestet.

Bei Neu-, Um- oder Erweiterungsbauten und beim Austausch alter oder beschädigter Türen bietet sich grundsätzlich der Einbau geprüfter einbruchhemmender Türen an.

Die Sicherungsmerkmale einbruchhemmender Türen sind äußerlich nicht erkennbar. Sie werden in allen gängigen Materialien, wie Holz, Kunststoff, Metall, und in verschiedensten Ausführungen, z.B. mit oder ohne Glaseinsatz, angeboten.

Einbruchhemmende Türen können Einbrüche verhindern, bei denen Werkzeuge und/oder körperliche Gewalt zum Einsatz kommen. Bereits Türen der Klasse N sind um ein Vielfaches stabiler als herkömmliche Türelemente und die Stabilität nimmt in den Klassen A, B und C weiter zu.

Eine Tür ist eine komplexe Einheit. Erst das Zusammenspiel der eingesetzten Materialien, der Güte von Schloss, Bändern, Zarge, Schließblech und Beschlag ermöglicht es, dem Täter erheblichen Widerstand entgegenzusetzen. Daher werden einbruchhemmende Türen nur als Einheit geprüft und zertifiziert. Enthält eine einbruchhemmende Tür Glasausfachungen, bestehen diese immer aus einer hochwertigen Verglasung, die mindestens durchwurfhemmend ist.

Einbruchhemmende Türen (und Fenster) sind zudem vielfach für den Einbau von Einbruchmeldetechnik, wie Öffnungs- und Verschlusskontakten, Sperrelementen u.ä. vorgerüstet, oder diese Technik ist bereits enthalten.

Klassifizierungen vergleichen

Sollten Sie die Anschaffung einer einbruchhemmenden Tür planen, kann Ihnen die folgende Übersicht helfen, die verschiedenen Klassifizierungen zu vergleichen. Bei der Auflistung gilt, dass die Anforderungen an die genannten Elemente von oben nach unten zunehmen.

Wenn Sie auf die Tabelle klicken, öffnet sich die Grafik in einem größeren Fenster.